Liebe Userinnen und User,
ein Urteil mit weitreichenden Folgen: Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass durch Samenspenden gezeugte Kinder das Recht haben, den Namen ihres biologischen Vaters zu erfahren. Ein krasser Widerspruch zu der Anonymität, die den Spendern einst zugesagt wurde.
Ein unfairer Rückzug der versprochenen Anonymität, auf die sich die Spender damals verlassen haben? Oder ein schönes Signal, dass das Recht darauf, die eigenen Wurzeln zu kennen, das höhere Gut ist? Was denken Sie?
Gruß
Das BRIGITTE Community-Team
P.S. Einen ausführlichen Artikel zur Problematik finden Sie hier.














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