Ich habe einige Ängste , die ich nur schwer in den Griff kriege (generell Angst vor dem Tod, vor Autounfällen, Krebs, Schlaganfall...), aber die größte ist die Angst, dass einem meiner Kinder etwas Schlimmes passieren könnte. Manchmal steigere ich mich da regelrecht hinein. Es gibt ja soviele Horrorszenarien, auf die ich hier gar nicht näher eingehen will. Kann sich sicher jeder, der selber Kinder hat, ausmalen.Ich mache mir um eines meiner Kinder die meisten Sorgen, weil ich - zu Recht oder zu Unrecht - diese Kind als seelisch weniger stabil als die anderen betrachte. Bei diesem Kind gehen meine Sorgen hauptsächlich in die Richtung - was wenn sein Leben aus den Fugen gerät (Studium, Beziehung). Könnte dieses Kind damit umgehen? Ich habe einfach das Gefühl, dass dieses Kind etwas labil ist, und das macht mir Angst. Depressionen liegen bei uns auch ein wenig in der Familie, so dass ich speziell bei diesem Kind, auch davor Angst habe.
Einerseits denke ich, dass alle Eltern sich um ihren Nachwuchs sorgen, aber sich sio reinzusteigern, scheint mir nicht ganz normal. Die Dinge, vor denen ich Angst habe, passieren aber nunmal vielen Menschen, so dass ich meine Ängste begründet und rational finde!![]()
Wie gehen andere Eltern mit diesen Ängsten um? Mann kann doch nicht ständig in Angst leben und sich die größtmögliche Katastrophe ausmalen? Was ist das für ein Leben??











Ich mache mir um eines meiner Kinder die meisten Sorgen, weil ich - zu Recht oder zu Unrecht - diese Kind als seelisch weniger stabil als die anderen betrachte. Bei diesem Kind gehen meine Sorgen hauptsächlich in die Richtung - was wenn sein Leben aus den Fugen gerät (Studium, Beziehung). Könnte dieses Kind damit umgehen? Ich habe einfach das Gefühl, dass dieses Kind etwas labil ist, und das macht mir Angst. Depressionen liegen bei uns auch ein wenig in der Familie, so dass ich speziell bei diesem Kind, auch davor Angst habe.
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